In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Windräder, sogenannte Windenergieanlagen, stark angestiegen. Ende 2014 standen in Deutschland insgesamt 24.867 Anlagen. Damit hat sich die installierte Leistung der Windenergieanlagen seit 2001 mehr als verfünffacht. Dieser Wachstumstrend hält weiterhin an. Als Ausbauziel der Energiestrategie sollen 20% des Strombedarfs bis zum Jahr 2020 aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Die große Zahl bestehender Windenergieanlagen stellt ein großes Gefahrenpotential dar, bei dem Feuerwehren vielerorts Unsicherheiten über die richtige Einsatztaktik und drohende Gefahren haben.

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Knapp 25.000 Windenergieanlagen sind in den letzten Jahren im Bundesgebiet gebaut worden und stellen ein neues Einsatzspektrum für Feuerwehren da.

Grundsätzlich ist in der Regel von zwei feuerwehrrelevanten Notfallarten auszugehen. Zum einen können die Windenergieanlagen aufgrund von Blitzeinschlägen oder technischen Defekten in Brand geraten, zum anderen ist eine Vielzahl von technischen Hilfeleistungsarten möglich. Zum letzteren zählt beispielsweise auch die Unterstützung des Rettungsdienstes bei der Versorgung von erkranktem oder verletztem Montage- oder Wartungspersonal.

Einsatzvorbereitung

Kommt es zu einem Einsatz an einer Windenergieanlage, stehen die alarmierten Kräfte und Mittel von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei schon bei der Anfahrt vor den ersten Problemen. Schnell muss geklärt sein, welche Windenergieanlage betroffen ist und welcher geeignete Anfahrtsweg zum Einsatzort führt. Die Feuerwehren verfügen üblicherweise wegen ihrer, gegenüber den anderen Hilfsorganisationen und der Polizei, großen Anzahl und relativ hohen Dichte in der Fläche über gut ausgeprägte Orts- und Flurkenntnisse. Dieser Vorteil muss durch Feuerwehren mit Windenergieanlagen in ihren Zuständigkeitsbereichen gezielt genutzt und den Regionalleitstellen zugänglich gemacht werden.

 

Die Feuerwehren müssen sich mit den Anfahrtswegen sowie den Örtlichkeiten und den Besonderheiten der Windenergieanlage, ggfs. mit Unterstützung der Betreiber, in ihrem Einsatzgebiet auseinandersetzen. Hierzu bieten sich Übungen für eine optimale Vorbereitung an.

Zweckmäßig ist es, bereits in der Bauplanungsphase von Windenergieanlagen tätig zu werden. So können bereits in dieser Planungsphase am einfachsten einvernehmliche Lösungen mit dem Betreiber erzielt werden. Beispielsweise kann die Forderung nach einem Feuerwehrplan gemäß DIN 14095 als Grundlage für einen Feuerwehreinsatzplan sinnvoll sein.

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Bei Einsätzen in Windenergieanlagen sind die Zusammenarbeit und die Abstimmung mit den Vertretern der Betreiber besonders wichtig.

Zur schnelleren Heranführung an Einsatzstellen wurde 2001 das Projekt „Windenergieanlagen-Notfall-Informationssystem (WEA-NIS)“ initiiert. Ziel dieses Projektes ist es, über ein einheitliches und zentrales WEA-Register Notfallinformationen im Zusammenhang mit einer Windenergieanlage abrufbar zu machen. Die aufgenommenen Windenergieanlagen können durch eine individuelle Kennzeichnung mit einer einmaligen Ziffern- und Buchstabenkombination verwechslungsfrei zugeordnet werden. Die Kennzeichnung befindet sich in einer Höhe von 1,5 bis 2,5 m am Turmfuß. Die Leitstellen sind mit dieser Kennzeichnung in der Lage, passwortgeschützt über den Internetlink www.weanis. de Lagepläne mit einsatzrelevanten Informationen zu den Windenergieanlagen abzurufen. Über eine Karte wird nach Eingabe der Kennnummer das Windrad angezeigt.

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In manchen Situationen sind die Windanlagen starken Stürmen ausgesetzt und können dabei abknicken oder abstürzen.

Mögliche Maßnahmen bei Einsatzszenarien

Die Gondel mit Generator, Getriebe, Bremsen, Schaltschränken, Umtrichtern und Transformatoren stellt ein besonders hohes Brandrisiko dar. Häufige Brandursachen sind Lagerschäden oder heiß laufende Bremsen sowie Defekte in den elektrischen Anlagen und Schaltschränken. Ebenso können Blitzeinschläge die Ursache für Brände von Windenergieanlagen sein.

Ist erstmal ein Brand entstanden, dann ist seine Ausbreitung durch das Vorhandensein von hinreichend brennbarem Material in Form von elektrischen Bauteilen, Kabeln, Transformatoren, Kunststoffverkleidungen und –bauteilen, Schläuchen, auslaufendem Hydraulik- und Getriebeöl oder auch alkoholhaltiger Kühlflüssigkeit begünstigt.

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Das Wartungspersonal von Windkraftanlagen ist für das selbständige Abseilen von Türmen geschult. Einsatzfahrzeuge aus der Vogelperspektive: Windräder können bis zu 250 Meter hoch sein.

Kommt es im oberen Teil einer Windenergieanlage (z.B. in der Gondel) zu einem Brand, so sind die Möglichkeiten der Brandbekämpfung für die Feuerwehr mit zunehmender Höhe der Windenergieanlage sehr beschränkt. Aufgrund der Anlagenhöhe erreichen die Hubrettungsfahrzeuge keinen entsprechend effizienten Arbeitsbereich. Hinzu kommen die möglichen Probleme durch ggfs. nicht ausreichendem Löschwasserdruck und Standort des Hubrettungsfahrzeuges außerhalb des Trümmerschattens.

Eine Brandbekämpfung als Innenangriff durch Aufstieg der Löschtrupps über den Turm zum Brandherd ist aus folgenden Gründen nicht möglich:
• abtropfendes Material.
• lange Aufstiegszeit (sie kann in Abhängigkeit der Anlagenhöhe sowie deren Aufstiegsmöglichkeiten 60 Minuten betragen).
• extrem physische Belastung durch den Aufstieg und entsprechende Temperaturen in der Anlage,
• für das Vorgehen in Höhen und Tiefen größer als 30 m ist eine spezielle Ausbildung erforderlich (Höhenrettung).

Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränken sich auf die Verteidigung des Umfeldes, während das Abbrennen/Ausbrennen hingenommen werden muss. Weil mit herabfallenden Teilen zu rechnen ist, muss besonders auf das Absperren des Gefahrenbereiches in einem Radius von mindestens 500 Metern geachtet werden. Bei entsprechend markantem Wind ist in Windrichtung das Doppelte einzuplanen. Auch kann durch die Brandeinwirkung und die daraus resultierenden Temperaturen die Standsicherheit der Turmkonstriktion gefährdet sein; es kann zum Einsturz bzw. zum Fallen des Turmes kommen. Die evtl. notwendigen Löscharbeiten beschränken sich auf das Umfeld der Windenergieanlage, ohne den Gefahrenbereich zu betreten.

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Bei der Anfahrt zum Einsatzort an einer Windkraftanlage muss ggfs. berücksichtigt werden, bei besonderen Gefahren einen Sicherheitsbereich einzurichten. In der Regel macht es keinen Sinn, einen Brandherd mit einem Angriffstrupp über den Turm zu bekämpfen. Die Wege sind physisch und zeitlich beanspruchend.

Bei einem Brand im Innenbereich des Turmfußes ist die Brandbekämpfung nur bedingt möglich. Das Öffnen der Zugangstüren am Turmfuß ist nur im Einvernehmen mit den Verantwortlichen der Windenergieanlage durchzuführen. Hierbei ist zu erwähnen, dass es teilweise problematisch ist, diese Türen zu öffnen. Der Verschluss durch Vorhängeschlösser stellt für die Feuerwehr die unproblematischste Variante dar. Entsprechend der DIN VDE 0132 dürfen unter Spannung stehende Anlagenteile in abgeschlossenen Betriebsräumen nur im Einvernehmen mit dem Anlageverantwortlichen mit Wasser abgespritzt werden. Bei Löscharbeiten sind die Richtwerte der DIN VDE 0132 hinsichtlich des Sicherheitsabstandes sowie weiterer Hinweise zu beachten. Löschschaum darf nur in spannungsfreien Anlagen eingesetzt werden. Die Anwendung des Löschmittels Kohlenstoffoxid ist unter Spannung stehenden Anlagen unbedenklich. Eine weitere Möglichkeit der Brandbekämpfung ist das Abdichten der Belüftungsöffnungen sowie der Tür im Eingangsbereich des Turmfußes. Mit dieser Maßnahme kann die für die Verbrennung notwendige Sauerstoffzufuhr unterbunden werden. In Windenergieanlagen gibt es an verschiedenen Stellen Not-Stop-Schalter. Die Not-Stop-Schalter können sich an folgenden Stellen befinden:

• an Front- und Rückseite des Schaltschranks im Turmfuß,
• am Einstieg zur Gondel (Maschinenhaus),
• im Bereich des Getriebes,
• am Schaltschrank in der Gondel (Maschinenhaus).

Sie dienen bei Gefahr zum schnellstmöglichen Stillsetzen der Windenergieanlage und sollten im Vorfeld durch eine Begehung erkundet werden. Durch die Betätigung des Not-Stop-Schalters wird eine Notbremsung ausgelöst, d.h. der Rotor kommt zum Stillstand, der Generator wird vom Netz getrennt und der Hauptschalter fällt in Stellung „AUS“.

Ggfs. kann auch das Ausschalten des Stromkreises durch den Netzbetreiber der Anlage die Netzspannung entzogen werden, wodurch die Windenergieanlage in den Not-Stopp-Modus fällt. Ein Halt des Generators, erkennbar am Stillstand des Rotors, bedeutet nicht, dass die Windenergieanlage spannungsfrei ist. Die Windenergieanlagen haben für verschiedene Komponenten, auch im Standby-Betrieb, einen gewissen Eigenbedarf an elektrischer Energie. In modernen Windenergieanlagen werden durch die Anlagensteuerung bei entsprechenden Störfällen der Rotor und somit auch der Generator gebremst und zum Stillstand gebracht. Aber nicht jeder Störfall führt zum Abschalten der elektrischen Komponenten. Im Zusammenhang mit Windenergieanlagen müssen evtl. auch die Gefahren, die von PCB-haltigen Betriebsmitteln ausgehen können, beurteilt werden (PCB = Polychlorierte Biphenyle). Hinweise auf PCB-haltige Betriebsstoffe geben Informationen der Betreiber oder auch Warnschilder an entsprechenden Anlagenteilen. Bei Brandeinwirkung können sich aus PCB giftige Zersetzungsprodukte (Dibenzodioxin- und Dibenzofuran-Verbindungen) bilden. Die Entstehung der Zersetzungsprodukte kann durch einen Löschangriff ggfs. durch Kühlung der PCB-haltigen Betriebsmittel vermieden werden. PCB sind als gesundheitsschädlich und umweltgefährdend eingestuft und müssen, wenn sie ausgelaufen, aufgefangen bzw. aufgenommen worden sind, als Sondermüll entsorgt werden. Waren beim Brand PCB-haltige Betriebsmittel beteiligt, ist die Brandstelle zu sperren und zu sichern. Schutzkleidung und Geräte, die im Einsatz waren, sind an einem Sammelplatz zu lagern. Weitere Maßnahmen sind abhängig vom Ergebnis der Kontaminationsprüfung.

Brandschutzsysteme für Windenergieanlagen

Untersuchungen von Versicherungsgesellschaften zeigen, dass die Häufigkeit von Bränden an Windenergieanlagen alarmierend zunimmt. Angesichts hoher Investitionen sowie oft schwieriger Erreichbarkeit sind Brandschutzsysteme Voraussetzungen für die Versicherungsfähigkeit. Diese Systeme ermöglichen die Minimierung von Schäden und Betriebszeitunterbrechungen.

Brandschutzsysteme sind auf die technischen Gegebenheiten der Windenergieanlage abgestimmt, wobei der in Abstimmung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungsgesellschaft sowie des Germanischen Lloyd als Zertifizierungsstelle und der betreffenden Industrie der erarbeite Leitfaden der VdS-Schadensverhütung die wichtigste Anforderungen zur Entwicklung, Zertifizierung, Installation und zum Betrieb dieser Systeme vorgibt. Ein Brandschutzsystem, das einen Brand im frühesten Stadium entdeckt und bekämpft, beruht auf einer Brandmeldeanlage sowie einem speziell angepassten Löschsystem, welche vollautomatisch im Zusammenspiel mit z.B. audiovisuellen Überwachungskomponenten arbeiten. Ein hochsensibles System (Brandgas-, Rauch- oder Wärmemelder) detektiert ein Feuer bereits in seiner Entstehungsphase. Bei Erkennung eines Brandes wird eine sofortige Abschaltung der Windenergieanlage eingeleitet, wobei gleichzeitig die Warnung und Weiterleitung an eine externe Leitstelle erfolgen. Erkennt das System einen Brand im Bereich eines Schaltschrankes, wird über die Brandmeldezentrale (BMZ) automatisch die Gaslöschanlage angesteuert. Für den Schutz brandkritischer mechanischer Komponenten wie Getriebe, Lager, Bremsen und Hydraulikaggregate, ist das gezielte Löschen mit Wasser (Feinsprühtechnik) vorgesehen.

Technische Unfälle an Windrädern

Trotz des hohen technischen Standards und entgegen mancher Behauptung kommt es immer wieder zu Unfällen und Schäden an Windenergieanlagen, die manchmal sogar den Totalverlust der Anlage nach sich ziehen. Sie sind auf die Überlastung von Anlagenteilen zurück zu führen. So kommt es zu Schäden durch Materialfehler, Materialermüdung, Bau- und Konstruktionsfehler, durch technische Defekte in den mechanischen und elektrischen Komponenten der Anlage sowie für die Anlage zu starken Sturm. Ein sehr großes Gefahrenpotential für das Umfeld der Windenergieanlage stellen herumfliegende Rotorteile, abstürzende Rotorköpfe und Gondeln oder der Einsturz bzw. das Umfallen sowie das Abknicken des Turms dar. Der momentane Rekord der Abwurfweite umherfliegender Teile soll bei 460 m liegen.

Eiswurf von Windenergieanlagen

Bei kalter und zugleich feuchter Witterung kann eine Windenergieanlage vereisen. Die Wahrscheinlichkeit nimmt mit der Bauhöhe zu und ist außerdem vom Betrieb der Anlage abhängig. Ist ein Windrad vereist, sind entsprechende Erscheinungen meist auch an anderen Bauwerken festzustellen. Dann besteht die Gefahr des Eisfalles bzw. Eiswurfs.

Windenergieanlagen werden aus diversen Gründen (Geräuschemissionen, Lichtreflexionen) so weit entfernt von Wohngebieten errichtet, dass Eisfall und Eiswurf für diese kein Problem darstellen sollte. Unter Umständen sind Windräder aus infrastrukturellen Gründen dicht an Wegen sowie öffentlichen Straßen aufgestellt. Dadurch kann durch Eiswurf oder Eisfall eine Gefahr für Passanten und Verkehr bestehen. Entsprechend können Warnungen an Windrädern auf diese Gefahr hinweisen. Die Warnhinweise sind aus Gründen fehlender Normung in der Ausführung, im Inhalt und in der Funktionalität sehr unterschiedlich.

Beim Auftreten von Vereisungen werden von den Betreibern der Windenergieanlagen verschiedene Strategien realisiert: die Anlage bleibt in Betrieb ohne spezielle Ausrüstung oder Aktion, die Anlage bleibt in Betrieb mit aktiviertem „de-icing“ oder „anti-icing“-System, die Anlage wird gestoppt. Bleibt die Anlage bei Vereisung in Betrieb, besteht die Gefahr des Eiswurfes. Dabei werden verschieden große Eisstücke von der Anlage weggeschleudert. Ist die Anlage gestoppt, so kann es zum Eisfall mit entsprechenden Fallweiten kommen. Die Weiten werden u.a. durch die Windgeschwindigkeit und durch die Flugeigenschaften der Eisgebilde bestimmt.

Menschenrettung aus Windenergieanlagen durch Höhenrettung

Windenergieanlagen werden regelmäßig durch Mechaniker gewartet. Für Wartungsarbeiten in der Gondel muss das Wartungspersonal als Zugang Leitern, Treppen oder Aufzüge des Turms nutzen. Für den Fall, dass der Zugangsweg nicht als Rückweg genutzt  werden kann, ist das Wartungspersonal an Rettungsgeräten zum Abseilen aus der Anlage über die Gondel außerhalb des Turms ausgebildet. Wartungspersonal ist grundsätzlich mindestens zu zweit in der Windenergieanlage tätig.

Ist dem Wartungspersonal, z.B. durch Verletzungen, Komplexität der Rettung oder Nichterreichbarkeit der Rettungsmittel, die Rettung bzw. Selbstrettung aus der Windenergieanlage nicht möglich, ist die Feuerwehr gefordert. Die Feuerwehr verfügt u.U. über die personellen und technischen Ressourcen, um eine patientengerechte Rettung durchzuführen. Je nach Zustand der zu rettenden Person und der Rettungshöhe ist es ggfs. nur Feuerwehren mit spezieller Ausbildung möglich, adäquate Rettungsmaßnahmen durchzuführen. Bis in Höhen und Tiefen von 30 m können Feuerwehren, die im Umgang mit den Gerätesätzen Absturzsicherung und Auf- und Abseilgerät ausgebildet sind, tätig werden, jedoch ohne aufwändige Varianten des Patiententransports anzuwenden. Für die Rettung aus Höhen und Tiefen über zusammenhängende Strecken größer als 30 m, u.U. mit entsprechend notwendigen komplexen Transportvarianten, ist der Einsatz von ausgebildeten Höhenrettern erforderlich.

Ggfs. ist zu beachten, dass der Aufstieg bis in die Gondel der Windenergieanlage nicht mit dem Zubehör (mitlaufendes Auffanggerät) der Steigschutzeinrichtung oder, wenn vorhanden, mit dem Aufzug realisiert werden kann. Aus diesem Grund ist im Vorfeld die entsprechende Notwendigkeit von speziell ausgebildeten Kräften der Feuerwehr zu klären, deren Verfügbarkeit zu prüfen, das Objekt zu begehen oder evtl. an diesem zu üben. In Abhängigkeit von der Höhe der Anlage kann der Aufstieg einer Rettungseinheit einen Zeitraum von 60 Minuten in Anspruch nehmen.